Tabellenspitze verteidigt!

Die SG ETV/Phönix Kiel musste dieses Wochenende zwei Mal die Heimstärke unter Beweis stellen. Da Alexander ein Urlaubswochenende hatte, waren wir von Vornherein etwas dezimiert.

Wir konnten wie gewohnt mit Roger und Kai ins Rennen gehen. Beide trafen auf wenig Gegenwehr und sorgten mit 898 Holz und 890 Holz gleich für eine klare Führung.
Im Mitteldrittel konnten Jan und Sascha diese klar ausbauen. Im letzten Drittel mit Jörn und René konnte Matthias lange Zeit das Rennen bestimmen und musste unsere beiden erst auf der letzten Bahn passieren lassen. Schlussendlich konnte ein klarer 3:0-Erfolg auf der Habenseite verbucht werden.

Am Sonntag erwarteten wir die Sportkameraden des SVL Seedorf v. 1919 auf unserer Anlage.
Mit Mathias wartete bereits im ersten Drittel der dickste Brocken auf Roger und Kai. Wie bereits am Samstag konnte die Führung des Gastes auf der letzten Bahn verhindert werden und mit 902 Holz und 887 Holz setzten wir uns in Front.
Im Mitteldrittel kam tatsächlich etwas Spannung auf, da Felix und Sascha sich nicht entscheidend von ihren Gegnern absetzen konnten. Zum Ende entschieden aber beide das direkte Duell für sich.
Im letzten Drittel hatten Jörn und René leichtes Spiel mit den Gegenspielern, wobei der „Blinde“ (René nach Augen-OP) das Duell gegen den „Lahmen“ (Frank mit Rückenschmerzen) gewinnen konnte.
An dieser Stelle gute Besserung an Frank , der das Spielfeld vorzeitig verlassen musste. Auch ohne Alex konnten wir beide Spiele deutlich gewinnen und somit Platz eins der Tabelle halten.

Im Rennen um den Titel bekamen wir am Wochenende unerwartet Schützenhilfe aus Stavenhagen: Blau-Weiß konnte am Samstag denkbar knapp gegen Fehrbellin gewinnen. Entspannung ist dennoch nicht angesagt, da uns Union Berlin mit zwei Heimsiegen weiter unter Druck setzt.
Jetzt folgen erst einmal vier Auswärtsspiele die die Tabelle sicherlich noch einmal ordentlich durcheinander bringen werden. In 14 Tagen müssen wir in Bergedorf und Hannover versuchen, so viele Punkte wie nur möglich an die Förde zu entführen.

René Richter